Wir können Sie doch nicht zu lange warten lassen. Jetzt, wo es an vielen Stellen Eslarns “sehr eilig” zugeht, und Besitzstand zu wahren ist, sollten Sie etwas besser wissen was da läuft. Dies versuchen wir in dieser aktuellen DEEZ-Ausgabe etwas näher darzustellen. Mit jeder Menge exklusivem Bildmaterial.
Viel Spaß beim erweiterten Erkenntnisgewinn! Hier direkt unter www.issuu.com/smde lesen!
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Wir dürfen Ihnen eine neue Magazin-Ausgabe, die 03.2021 präsentieren! Es wird ehrlich geschrieben immer schwieriger in dieser “Lockdown-Zeit” interessante Themen zu finden. Doch es fällt uns doch immer wieder was ein!
Mit einem Klick auf das nebenstehende Cover können Sie die aktuelle Ausgabe Online lesen!
Hier der Link:
https://issuu.com/smde/docs/deez032021
Also viel Spaß beim Lesen!
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Wir wissen, eine etwas deutliche Headline. Aber was da heute jemand von uns kurz nach dem Eingang zum kommunalen Friedhof der Marktgemeinde 92693 Eslarn – nahe beim “Heimatvertriebenendenkmal” – erblicken konnte war schon allerhand. Da befand sich eine Fuhre Beton-Sand-Gemisch direkt auf der Grasfläche, beim Zugang zu den Gräbern. Leute, es ist Allerheiligen, und morgen Allerseelen. Vor Tagen an denen alle christlichen Gemeinden deren Friedhofsanlagen auf Hochglanz polieren – ist ja nur einmal im Jahr – kippt ihr eine Fuhre Beton direkt beim Eingang ab?
]]>Vielleicht soll diese bislang nicht öffentlich kommunizierte Filialschliessung dazu führen, dass die älteren Personen um entsprechende Hilfe ersuchen, und sich damit zur AWO Eslarn begeben? Die Alternative scheint klar, und wurde schon vom Eslarner katholischen Geistlichen – auch ein Fan “guter Betreuungen” – mit dessem Anlanden in Eslarn im Jahr 2003 in Richtung “Patientenverfügung” nahezu hervorragend kommuniziert.
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Also liebe Eslarner Jugendliche: Brav bleiben! Ihr hättet ab dem Alter von 16 noch die Möglichkeit euch dem Biertrinken und Bierbrauen anzunehmen!;-)
Wenn ihr euch demnächst wieder am vor Jahren aus dem Ortsteil Roßtränk ausgeborgten Bushaltestellen-Häusl trefft, macht ein Bild wie es dort aussieht, und ein weiteres Bild wenn ihr von dort wieder verschwindet. Dokumentation tut not, auch wenn dieses barackenähnliche Dinge – von uns seit Jahren in den DEEZ-Monatsausgaben immer wieder mal bildlich dargestellt – wirklich keine Zierde für eine Bushaltestelle darstellt.
Wir hätten noch eine Alternative, die vor wenigen Wochen erst in der sog.”Pissnische” beim Rathaus geschaffen wurde:
Oder ihr trefft euch – wie eigentlich städtebaulich geplant- am Tillyplatz. Hier steht alle zwei Wochen am Freitag ein Imbißwagen, nicht mit Wraps sondern u.a. mit Roßwürsten oder Bratwurstsemmeln. Dann kann der BayernWLAN-Hotspot auch getrost beim AWO-Tagespflegezentrum Platz finden.
Psst: Das mit dem Müll und der Sachbeschädigung an der einzigen innerörtlichen Bushaltestelle ist nicht neu. Schon im Dezember 2016 gab es einen entsprechenden Bericht in der Regionalzeitung:
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Wir freuen uns, nach erneuter Verzögerung die neue Ausgabe von DEEZ, hier die 05.2020 vorstellen zu können.
Wie immer kostenlos unter www.issuu.com/smde verfügbar.
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(c)+(p) Header-Image (cropped): LeifLinding@pixabay.com, Lic.: CCO
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Man will Tschechien dessen Schuld am Zweiten Weltkrieg so vor Augen führen, dass durchfahrende BürgerInnen aus Tschechien dies immer mit dem seit den 1980er Jahren neu der Haupstelle hinzugefügten Satz “In Treue fest” vor Augen haben müssen. Reaktionär? Nun ja, wie man es eben sieht, wenn man – wie wir denen – zudem darauf abzielt, dass rechtsgerichtete Gruppen auch gerne in Eslarn hausgebrautes Bier trinken, und einen solchen Heldenhain gerne besuchen werden.
Schliesslich dürfen Sie nicht vergessen, dass ein Diözesan-Kirchenmusikdirektor Georg Friedrich Zimmermann (+1984) [Mehr dazu in der Wikipedia (R)) damals vielleicht nicht grundlos vom damaligen Erzbischof Dr. Michael Buchberger einem Georg Ratzinger vorgezogen wurde. Erzbischof Buchberger politische Gesinnung war ebenfalls einschlägig bekannt.
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